Neubau Mehrfamilienhaus Bassersdorf

Projektwettbewerb
3. Rundgang

Das Bau­feld liegt am Rand der Gemein­de Bas­sers­dorf in einem durch­grün­ten Quar­tier. Die leich­te Hang­la­ge ermög­licht eine Sicht über die Gemein­de Bas­sers­dorf und die Nähe zum Schul­haus Stein­lig machen die Wohn­la­ge attrak­tiv für jun­ge Fami­li­en. Der Pro­jekt­vor­schlag bil­det zur Stein­ligstras­se hin eine stras­sen­be­glei­ten­de Fas­sa­de mit einer kla­ren Adres­se. Die aus­sen­lie­gen­de Erschlies­sungs­trep­pe mit den angren­zen­den Aus­sen­sitz­plät­zen bie­tet Raum für unge­zwun­ge­ne Begeg­nun­gen und den Aus­tausch inner­halb der Haus­ge­mein­schaft.

Zur Ost­sei­te treppt sich das Volu­men ab und rahmt zusam­men mit den bestehen­den Nach­bars­ge­bäu­den einen gemein­sa­men Hof. Durch die Abtrep­pung wer­den alle Miet­par­tei­en Teil des Hofs und erhal­ten gleich­zei­tig einen Aus­blick hang­ab­wärts nach Süden. Als Pen­dant zur gemein­schaft­li­chen Erschlies­sungs­fi­gur stras­sen­sei­tig, bie­tet der gemein­sa­me Hof Raum für den Aus­tausch inner­halb der Nach­bar­schaft, als Spiel­wie­se oder zur Aneig­nung eige­ner Akti­vi­tä­ten in den wild gewach­se­nen Grä­sern.

Inspi­riert vom gemein­schaft­li­chen Aus­sen­raum, fin­det sich auch in den Woh­nun­gen eine mit­tig lie­gen­de Wohn­hal­le als Treff­punkt der Bewoh­ner.

Mit einer gros­sen Öff­nung von der Wohn­hal­le zur Küche wird ein Blick durch die gan­ze Woh­nungs­tie­fe bis hin­aus ins Grü­ne ermög­licht, von der stras­sen­sei­ti­gen Erschlies­sungs­fi­gur, über die Küche, die Wohn­hal­le, den pri­va­ten Aus­sen­raum bis hin zum gemein­schaft­li­chen Hof, was die Woh­nung gross­zü­gig und offen erschei­nen lässt.

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Nina Hug
Architektin
MSc ETH

Ankerstrasse 3
8004 Z
ürich
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mail@ninahug.ch

Stu­di­um Archi­tek­tur an der ETH Zue­rich. Occab isci apel­lam eni blan­to corum as am ni cus. Seit 2020 selb­staen­dig als Archi­tek­tin und vor­her das und das gemacht. 10 Jah­re Erfah­rung und beson­ders in die­sen Berei­chen. Occab isci apel­lam eni blan­to corum as am ni cus, nobi­tio nse­qu­as ni cor as sinum aut que voluptat la quo id maio ella­bor­ae dolo­rer itatem­qui cus, non et qua­tis sum ut odis aut est, ut ver­chit har­un­tem­pos autem volo­rem porio­rei­ci con­ser­cid quo vere sit repe­ra­tur, quo tem­ped qui ut.

Lehr­auf­trag Qua­tur ren­du­ci psa­nia com­ni­s­ti­um quo bea nost, nece­ped molupt­atur rec­tur sapis corei­ci molupt­ame prep­tat ece­pe­ritatem et el etum, omnis et qui del­les aut dolo ear­chil min re par­chit que eum den­dus.